San Remo- Tradition gepaart mit Moderne

by Antje Seifert

Am Samstag Morgen machten wir uns bereit, von Stuttgart nach Nizza abzuheben. Schließlich kam Nizza bereits nach nur einer Stunde und fünfzehn Minuten in Sicht. Mit der pünktlichen Landung, nahmen wir unseren Mietwagen in Empfang und es ging weiter, entlang der eindrucksvollen Blumenriviera, in Richtung San Remo. Im Anschluss erreichten wir mit nur 50 Minuten auch schon das Royal Hotel San Remo. Welches direkt, nur getrennt durch die Straße, am Meer, direkt an der Küste gelegen ist. Nachdem wir unseren Wagen inklusive Gepäck dem Doorman übergeben hatten, konnten wir unsere Junior Suiten mit Meerblick, beziehen. Die großzügigen Suiten sind mit riesigen Betten und Marmorbädern sowie geräumigen Kleiderschränken ausgestattet. Die Klimaanlage darf hier natürlich ebenso nicht fehlen, wie das kostenfreie Internet.

San Remo- die Stadt des Gesangs oder der Blumen.

ligurische Schönheit

Am Nachmittag bekamen wir dann eine umfassende Hausführung durch alle relevanten Bereiche des Hotels. Ebenso durften wir uns die diversen Zimmertypen des Hauses ansehen, wie auch die tolle Poolanlage. Obwohl das Haus bereits 160 Jahre alt ist, sind alle Bereiche bestens gepflegt und es wurden immer wieder Teile des Hauses renoviert.

Die 4 verschiedenen Restaurants des Hotels, lassen keine Wünsche offen. Wobei wir bei unserem Abendessen bereits, die Beleuchtung mit Muranoglas-Leuchtern, erleben durften. Das Highlight beim 3-Gang Menü war sicherlich der Seebarsch in Salzkruste, welcher vom Kellner, am Tisch filetiert wurde.

Am folgenden Tag…

hatten wir dann Großes vor und machten uns auf den Weg nach Imperia, um die Olivenöl Fabrik und eine der vielzähligen Villen mit erstaunlichem Blumengarten, zu besichtigen. Die Besichtigung der Olivenöl Fabrik, welche fest in der Hand der Familie Fratelli ist, wahr hoch interessant. Diese hat sich dies zur Bestimmung gemacht, Ihre Ware immer bis vor die Haustür zu lieferen. Heute stellt sich Fratelli Carli als moderner Industriebetrieb vor, der nach wie vor die Werte der Vergangenheit bewahrt, was sich bei den Qualitätsprodukten erweist. Seit 2001 beliefert Fratelli Carli auch in Deutschland eine ständig wachsende Kundschaft. www.oliocarli.at Danach erkundeten wir die Gärten der Villa Grock, welcher Ausdruck des Geistes eines der berühmtesten Clowns der Welt, Adrien Wettach, ist. Dieser ist besser bekannt unter dem Namen Grock.

Weiter ging es dann nach Monaco, um des ozeanographische Museum an der Felsenküste Monacos zu erkunden. Von der Verzierung der Fassaden bis hin zu der der Hallen, erinnert alles im Museum an die Unterwasserwelt. Dies steht unter dem besonderen Schutz von Prinzen Albert und trägt maßgeblich zur monegassischen Identität bei. Selbstverständlich ließen wir es uns auch nicht nehmen, den Prinzenpalast vor Ort und den Ausblick über die Bucht, anzuschauen.

Anschließend erreichten wir wieder das Royal Hotel Sanremo, wo wir den Tag mit einem Abendessen in der Stadt ausklingen ließen. Nicht ohne vorher noch einmal über die Einkaufsstraße von Sanremo zu bummeln, um ein bisschen „La dolce Vita“ zu genießen.

Am darauf folgenden Tag, ließen wir es uns beim Frühstück mit Blick auf das Meer, gut gehen. Wie in Italien gewohnt, gab es vielfältige Auswahl an süßem Gebäck am Frühstücksbüffet. Jedoch zollte man dem internationalem Publikum Aufmerksamkeit, in Form von diversen Wurst- und Käsesorten ebenso, wie mit frischem Mozzarella, frisch gepresstem Gemüsesäften und diversen Eierspeisen. Frisch gestärkt machten wir uns auf dem Weg, um den Rad/Fußweg entlang der Küste, der von San Lorenzo al Mare nach Ospedaletti führt und eine wundervolle Aussicht auf das Meer gewährt, zu erkunden. Dafür erhielten wir zwei Fahrräder und ließen uns den Wind um die Nase wehen. Wir durchquerten dabei ebenso Eisenbahntunnel wie auch Sanremo und konnten Entlang des Weges die Villa Nobile, des berühmten schwedischen Wissenschaftlers, sehen.

Um gestärkt wieder den Rückweg antreten zu können, legten wir eine kleine Rast, am Ende der Bucht von Sanremo ein. Dabei konnten wir das gemäßigte Klima im April auskosten und unseren Blick über die Bucht schweifen lassen. Man sagt, es gibt hier nur drei Jahreszeiten, Frühling, Sommer und Herbst. Was natürlich maßgeblich zu einem vielfältigen Wachstum diverser Blumen und Pflanzen beiträgt, wofür diese Gegend Italiens bekannt ist.

Im Hotel wieder gut angekommen, kamen wir nicht umhin den geheizten Meerwasserpool zu testen. Dieser ist bereits ab April bis auf 27 Grad geheizt und lädt zum planschen und schwimmen ein. Von der Terrasse des Pools aus, könnte man glatt vergessen, dass noch die Straße überquert werden muss, um an den Strand zu gelangen. Das Hotel hat eine Kooperation mit einem Strandbetreiber und stellt seinen Gästen hierfür Liegen, Sonnenschirme und Duschkabinen kostenfrei zur Verfügung. Auch konnten wir es uns, trotz des guten Wetters, nicht nehmen lassen, die Wellnessabteilung des Hotels zu erkunden. Wobei wir das Hamam nicht in Anspruch nahmen und nur uns den großen Whirlpool und Duschbereich, näher betrachteten.

Völlig geschafft von den vielen Eindrücken, erlebten wir noch einmal ein einmaliges Abendessen im Gourmet Restaurant des Hotels. Da am nächsten Tag bereits die Rückreise nach Deutschland anstand.

Wieder gut zu Hause in Stuttgart gelandet, werden die neuen Eindrücke verarbeitet und es lässt sich definitiv sagen: Sanremo ist eine Reise wert. Es gibt vielerlei zu sehen und zu erleben und das Klima ist gigantisch. Man kann den ganzen Winter hindurch Golf spielen, die Golfplätze sind teilweise in 10 Minuten Fahrzeit vom Hotel, zu erreichen. Ebenso kann es gut für die Flucht vom Winter genutzt werden. Die Durchschnittstemperatur im Dezember beträgt ca. 14 Grad Celsius.

Und wegen der Nähe zur Côte d`Azur bietet es sich perfekt an, hier zu wohnen, um den dortigen Preisen, vor allem in der Hauptstaion zu entkommen.
Speziell im Royal Hotel San Remo kann man hier unheimlich romantische Feste wie Hochzeiten und Familienfeiern zelebrieren, ebenso einen eindrucksvollen Urlaub erleben und die Ligurische Küste mit all seinen Möglichkeiten entdecken.
Diese Reise erfolgte auf Einladung vom Royal Hotel San Remo, vielen Dank hierfür.
(Autor: Simone Gogarn)

 

 

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